Würzburgs Zauber packt uns wieder

Nach äußerst freundlicher Aufnahme durch die Kartellbrüder der Rheno-Frankonia bei ihrem Hausarbeitstag stand zunächst eine interessante Stadtführung durch die unterfränkische Hauptstadt auf dem Plan, die bei herrlichem Sonnenschein auf der „Alten Mainbrücke“ endete. Leider kommt dieser touristische Aspekt der Vorortsreisetätigkeit viel zu oft zu kurz, da gerade die ortsansässigen Kartellbrüder viele lokale Anekdoten zu erzählen wissen und somit einen lebendigen Eindruck ihrer Universitätsstadt vermitteln.

Die abendliche Kneipe in stimmungsvoller Runde eröffnete zudem die Möglichkeit, mit potentiellen Nachfolgern im Amte aus Franken ins Gespräch zu kommen. Der hohe Senior betonte in seiner Prinzipienrede ebenfalls die Bedeutung weitergehenden Engagements als nur das reine wissenschaftliche Studium für Mitglieder katholischer akademischer Verbindungen.

Nachdem unter anderem die Fahnen der Rheno-Frankonia und Tannenberg-Königsberg-Berlin am Haus gehisst worden waren, fand der Abend sein stilvolles Ende ebenfalls in einem Keller, nämlich einem der ältesten Weinkeller der Stadt Würzburg, der sich unter dem Verbindungshaus „auf der Kette“ befindet. Dieser bot selbstverständlich ideale Bedingungen für ein Fest bis tief in die Nacht, ohne die Nachbarn um ihre Nachtruhe zu bringen. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen zur VV in Bochum!

Ankneipe_Rheno-Frankonia

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