128. Cartellversammlung des CV

Neben den Vertretungen bei den eigenen Kartellvereinen ist es für den Vorort immer ein besonderes Anliegen, zu den anderen katholischen Verbänden ein freundschaftliches Verhältnis aufzubauen – dabei insbesondere zu den Aktiven. Nachdem schon die Standartenkreuzkneipe der Vororte von KV und CV im Januar in Aachen einen bahnbrechenden Erfolg hatte, versprach deshalb auch das Wochenende der 128. Cartellversammlung des CV in Aachen, der Heimatstadt der beiden Vororte, unterhaltsam zu werden. Das Haus e.s.v. KStV Wiking entwickelte sich dabei über drei Tage wegen seiner günstigen Lage zwischen den CV-Häusern fast schon zu einer inoffiziellen Station im Rahmenprogramm zur Tagung. Der bis auf den letzten Platz ausverkaufte Festkommers blieb nicht einmal Zusammenfassungen der deutschen WM-Tore gegen Ghana im Colloquium schuldig und endete mit dem Aachener Mitternachtsschrei. Wir dürfen dem Cartellverband außerdem zur Aufnahme einer weiteren Verbindung gratulieren und hoffen auf ein Wiedersehen mit den Farbenbrüdern zum KV-Vorortsübergabekommers im Alten Kurhaus am 25. Oktober dieses Jahres, wenn wir unsere Standarte weitergeben.

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