Zur Lage des Verbandes

Zur Lage des Verbandes

Liebe Kartellbrüder!

Nach einem Semester im Amt als Vorortspräsident konnten ich und die Mitglieder des Präsidiums sich an verschiedenen Stellen mit den Problemen des Verbandes, der Kartellvereine und der einzelnen Kartellbrüder, ihrer konstruktiven Kritik und Meinung, sowie ihren Perspektiven auseinandersetzen. Es war und ist unsere Meinung, dass sich unsere Position im Dialog herausbildet, sowohl mit den Gremien, als auch mit den einzelnen Kartellvereinen, insbesondere der Aktivitates. In unserem Selbstverständnis siedeln wir uns im Verband als Bindeglied an dieser Schnittstelle zwischen Kartellvereinen und Verbandsgremien an. Auch die anderen Gremienvertreter bemühen sich um diesen Dialog, es ist allerdings naturgemäß so, dass die Angehörigen des Vorortspräsidiums diesen, ob der ihnen mehr zur Verfügung stehenden Zeitressourcen, wesentlich intensiver führen können.

Ich möchte an dieser Stelle die Gelegenheit ergreifen, meine persönliche Sicht als Vorortspräsident auf die Entwicklung des Verbandes darzustellen.

Bestimmendes Thema meiner Amtszeit ist der 2011 in München angestoßene Reformprozess, der m.E. das umfangreichste und einschneidenste Vorhaben des Kartellverbandes seit der VV 19711 ist. Aus eben diesem Grunde habe ich von vornherein dem Zeitrahmen, den sich die Refomkommission zur Ausarbeitung eines Reformkonzeptes selbst gesteckt hatte kritsich gegenüber gestanden. Innerhalb von zwei Jahren konnte, so meine Überzeugung, kein Konzept für einen so umfassenden und tief greifenden Umbau des KV erarbeitet werden. Der Reformprozess hätte aus meiner damaligen Sichtweise wesentlich länger angelegt sein müssen, eine Auffassung die ich bereits zum Übergabekommers in München deutlich gemacht habe. Mir ist durchaus bewusst, dass den Kartellbrüdern an schnellen Lösungen gelegen war. Jedoch haben sich im Laufe der Jahre derart viele Problemkomplexe und Fragen aufgetan, dass es utopisch scheint, sie alle in einem Radikalprogramm aufzuarbeiten. Diese Auffassung hat sich in meiner bisherigen Amtszeit weiter verfestigt.

Ein Hauptproblem ist aus meiner Sicht dabei, dass uns bis heute die Ursachen vieler Problemfelder nicht bewusst sind. Diese sind nach meinem dafürhalten folgende:

1. Der KV leider unter einem massiven Generationenkonflikt Es ist eine nicht wegdiskutierende Tatsache, dass 71 Aktivitates 119 Altherrenvereine gegenüberstehen. Das heißt dass fast 40% der Kartellvereine ausschließlich aus Altherrenschaften bestehen. Zu den 71 Aktivitates gehören auch viele kleine, teilweise um ihr Überleben kämpfende. Derzeit ist die Entwicklung der Aktivenzahlen positiv zu bewerten, dem geht jedoch ein über zehn Jahre währender Abwärtstrend vorraus: Seit 2000 ist die Zahl der Aktiven um 15% gesunken.

Es ist eine im Verband allgemein bekannte und diskutierte Tatsache, dass der demographische Wandel der deutschen Gesellschaft auch vorm Kartellverband nicht halt macht. Oben genannte Fakten deuten jedoch auf ein ganz anderes Konfliktfeld hin: Wie erreicht man die Bindung von Alten Herrn an seinen Mitgliedsverein(oder Mitgliedsvereine) und darüber hinaus auch an den Verband, wenn es im betreffenden Kartellverein keinen Aktivenbetrieb mehr gibt? Solche Altherrenschaften, haben andere Ansprüche und Bedürfnisse gegenüber dem Verband als Altherrenschaften mit Aktivitas. Der KV sucht gleichzeitig Bindung zu generieren, übernimmt teilweise aber auch ganz banale Aufgaben, wie Pflegen einer Homepage, für die betreffenden Verein, Aufgaben, die sonst häufig vom Aktivenverein übernommen werden. Dies zieht natürlich Kosten nach sich, die wiederum von allen geschultert werden müssen.

Es ist richtig, dass Aktive derzeit nur einen kleinen Beitrag zu den Verbandsfinanzen leisten, aber Aktive sind die Alten Herren von Morgen. Daher ist es nur legitim, wenn sie sich zu Fragen der Beitragshöhe äußern: Hier tut sich jedoch ein nicht zu unterschätzendes Spannungsfeld auf: Als Aktiver geht man davon aus, dass man auch Teil einer Altherrenschaft mit Aktivenbetrieb werden wird, auch als solcher sind viele Leistungen des Verbandes nicht notwendig um eine Bindung an Stammkorporation und Verband zu generieren. So tut sich hier m.E. ein massiver Interessenskonflikt zwischen Aktiven und den ihnen zugehörigen Alten Herren, sowie den Altherrenvereinen ohne Aktivitas auf.

2. Der Verband und die einzelnen Kartellbrüder schaden sich in ihrem Verhalten teilweise gegenseitig

Es erreichen mich immer wieder Klagen einzelner Kartellbrüder, über das Verhalten von Gremienvertretern oder Mitarbeitern im Sekretariat, häufig handelt es sich um Lapalien, die nicht zur Eskalation hätten führen müssen, wenn man von vornherein vernünftig miteinander geredet hätte. Denn die Beschwerderichtung ist umgekehrt nicht minder frequentiert: Gerade durch das Verhalten von Aktiven wird, insbesondere im Sekretaria,t ein massiver Mehraufwand verursacht. Eine so banale Sache, wie Ausfüllen eines Semestermeldebogens, artet im Chaos aus, weil es nahezu die Hälfte der Scriptores scheinbar nicht schaffen diese fristgerecht einzureichen. Hier könnte schon viel Unmut vermieden wären, wenn einfach ordentlich gearbeitet würde. Ähnlich stellt es sich beim An- und Abmeldeverhalten zu Veranstaltungen dar; dabei denke ich nicht zuerst an Seminare der Akademie, sondern parlamentarische Versammlungen, wie Aktiventage oder VVVV. Das führt zu massivem Unmut im Gesamtverband. Die Gremien, die teilweise selber davon betroffen sind, stellen sich schützend vor das Sekretariat, die betreffenden Kartellbrüder äußern ihren Unmut und rühren somit die Gerüchteküche an, die in letzter Konsequenz zu dem Eindruck führt, dass nichts im Verband funktioniert und niemand weiß, warum überhaupt Leute in irgendwelchen Gremien sitzen und was genau sie tun.

Es ist natürlich so, dass gerade in Aktivitates der Personalwechsel in hoher Frequenz erfolgt. Dadurch ist ein Informationsverlust vorprogrammiert, der häufig zu Missverständnissen führt. Das belastet jedoch massiv die Stimmung im Gesamtverband.

3. Gremien und Kartellvereine haben teilweise massive Kommunikationsprobleme

Diese Tatsache ist in vorherigem Punkt bereits angedeutet worden: Es ist festzustellen das ein massiver Informationsverlust stattfindet. Unsere Vorgänger haben festgestellt, dass Beschlüsse, die auf Grund ihrer Anträge an den Aktiventag gefasst wurden, schon längst gültig waren, einfach nur nie beachtet und dann vergessen worden sind. Schon die Informationsweitergabe von Aktivenvorstand zu Aktivenvorstand ist teilweise schwierig, auf Verbandsebene wird es da umso komplizierter. Viele Vorschläge der Kommission sind bereits erprobt, allerdings fallen gelassen worden: Eine Tatsache der sich niemand richtig bewusst ist. Das Resultat ist eine Meinungsbildung aus Gerüchten und Halbwahrheiten, auf Vereins- und Gremienseite. Auf solcher Grundlage ist es natürlich schwer solide zu arbeiten.

4. Die Pluralität des KV kann eine Chance sein, ist derzeit aber wohl eher Ursache massiver Konflikte

Seit 1971 haben wir in den Kartellvereinen vielfältige und sehr unterschiedliche inhaltliche Entwicklungen zu verzeichnen. Ich habe in meinen bisherigen Couleursemester keinen Verband kennen gelernt, der derart heterogene Verbindungen unter einem Dach vereint, den Schwarzburgbund vielleicht ausgenommen. Das macht es schwierig bis unmöglich eine gemeinsame Identität zu entwickeln. Einigendes Band der Kartellvereine sind aus meiner Sicht derzeit eher die gleichen historischen Wurzeln und eine lange Tradition der Zugehörigkeit zum Kartellverband; bei den meisten Vereinen von ihrer Gründung an. Dies allein ist jedoch nicht ausreichend um einen Gemeinschaftssinn zu entwickeln, wenn es ansonsten keinerlei gemeinsame Werte gibt.

Diese vier Punkte sind alle eher strukturelle Merkmale. Daher müssen Veränderungen in diesen Bereichen auch eher struktureller Natur sein. Ob diese letztlich durchführbar sind steht wieder auf einem anderen Blatt geschrieben. Kurzum: Derzeit steht der Verband nicht nur finanziell und demographisch, sondern auch moralisch am Ende- was auch immer ein neuer Anfang sein kann.

Wie angedeutet ist es meine Einschätzung, dass wir für eine umfassende Erneuerung des Kartellverbandes einen wesentlich längeren Zeitraum werden in Anspruch nehmen müssen, als dies vielen bewusst zu sein scheint. Da Aktive im Regelfall aber nicht ewig aktiv bleiben und auch Alte Herren sich im Regelfall nicht jahrelang mit dem KV befassen muss mit Augenmaß eine realistische Einschätzung her, wie die Zukunft des KV am Anfang des 21. Jahrhunderts aussehen kann.

Hauptschwierigkeit ist meines Erachtens, dass ich bis zu diesem Zeitpunkt kein Konzept kennen gelernt habe, dass alle der oben beschrieben vier Problemfelder gleichzeitig in den Blick nimmt und auf dieser Prämisse aufbaut: Der KV-Rat argumentiert mit Blick auf die demographische Entwicklung, viele Verbindungen mit Blick auf den schwelenden Generationenkonflikt und die Reformkommission meines Erachtens hauptsächlich vom Pluralismus der Einzelkorporationen ausgehend.

Es steht außer Frage, dass es ungemein schwierig sein wird, allen Problemfeldern des Verbandes in gleicher Weise gerecht zu werden und ich muss ehrlicherweise gestehen, dass auch ich kein Patentrezept habe. Ungeachtet dessen gibt es Punkte von denen ich glaube, dass sie für eine gelingende Befähigung des Verbandes zur Behauptung in der Zukunft unbedingt berücksichtigt werden müssen. Strukturell wären das folgende:

  1. Wie bereits angeklungen: Wir werden mehr Zeit brauchen müssen, ein Umbau wird nicht mit einem großen Wurf gelingen, diese Hoffnung ist trügerisch. Wenn wir substantiell etwas verändern wollen müssen wir sukzessive vorgehen radikalkuren sind in meinen Augen zu unabwägbar und bergen das Risiko das Kind mit dem bade auszuschütten.
  2. Akutestes Problem sind die Verbandsfinanzen: Auf der einen Seite benötigen wir beim derzeitig unterhaltenen Apparat einen Beitragssatz von mindestens 54€. Auf der anderen Seite ist mit dieser Summe ein Beitrag jenseits der Zahlungsbereitschaft vieler Alter Herren erreicht. Die einzige Lösung die ich sehe ist, dass in Zukunft massiv Eigenmittel in vom Verband abgefragte Leistungen investiert werden müssen, wie z.B. dem Versand der Jahrbücher. Was die Digitalisierung des Versandes von Schriftstücken des Verbandes anbelangt bin ich skeptisch. Versuche dazu hat es in den letzten Jahren immer wieder gegeben und sie sind auch immer wieder gescheitert.
  3. Die KV-Akademie ist vielleicht die zukunftsträchtigste Institution des Verbandes. Der laufende Seminarbetrieb deckt sich fast vollständig mit den Teilnehmerbeiträgen. Allerdings wird der dadurch im Sekretariat anfallende Aufwand noch nicht finanziert. Dies kann auf der einen Seite natürlich durch Umlage auf die Teilnehmerbeiträge erfolgen. Auf der anderen Seite wird aber hier auch das finanzielle Engagement der Kartellbrüder gefordert sein, sprich: Ich lege es jedem Kartellbruder ans Herz Mitglied des KV-Akademie e.V. zu werden. Dadurch kann man erstens direkt auf die Arbeit der Akademie Einfluss nehmen und zweitens diese Arbeit durch vermehrt zur Verfügung stehende Mittel auch entsprechend hochwertig gestalten.
  4. Unsere Mitarbeiter leisten nach meiner Einschätzung gute Arbeit. Die Probleme die mir gerade von Aktiven zugetragen werden sind jedoch wiederum auch nicht aus der Luft gegriffen. Die Hauptschwierigkeit ist, dass das Sekretariat mehr als Unternehmen wahrgenommen wird. Faktisch ist es aber eine Behörde, sowohl von der Arbeitsweise, als auch nach Art der Dienstleistungen. Unser Geschäftsführer beschreibt dass immer mit folgendem Vergleich: Seine Kunden seien auch gleichzeitig seine Lieferanten. Wenn Kartellbrüder im Sekretariat unnötige Arbeit verursachen macht sich das sofort bei allen Kartellbrüdern bemerkbar, entweder mittels gebundener Zeitkapazitäten oder mittels fehlender Informationen, da diese von den betreffenden Kartellbrüdern nicht weitergeleitet wurden. D.h.: Entweder ändern wir unser Verhalten oder das Sekretariat wird von Behörde zu Unternehmen umgebaut. Da ersteres vermutlich nicht in der Breite fruchten wird, müssen wir letzteres in Angriff nehmen. Das wiederum wird wie oben angeführt zu weiteren Einschnitten beim einzelnen Kartellbruder führen, ist aber aus meiner Sicht ein leider unumgänglicher Schritt.
  5. Zu einer der Hauptgefahren, bei allen mir vorliegenden Konzepten zur Verbandszukunft hat sich scheinbar niemand Gedanken gemacht nämlich, dass sich in Zukunft auch noch Kartellbrüder bereit erklären sollen sich ehrenamtlich im Verband zu engagieren: Die bisherigen Konzepte machen solches aus meiner Sicht wenig attraktiv, da entweder der Gestaltungsspielraum stark eingeengt oder das betreffende Amt mit einer ehrenamtlich kaum zu bewältigenden Aufgabenfülle belastet wird. Ohne Frage müssen wir uns dieser Herausforderung stellen. Das kann aus meiner Sicht nur heißen: den Verband verschlanken um Aufgabenbereiche auszudünnen, damit wieder zeitliche und dann entsprechend modifiziert auch finanzielle Ressourcen für die Gestaltung frei werden. Ein Punkt zur Verdeutlichung: Aus meiner Sicht ist es angesichts dieser Probleme nicht sinnvoll, die Ortszirkel in alle unsere Strukturen miteinzubeziehen, derzeit muss ein Ortszirkel z.B. zur Aufnahme einer Korporation in den Verband gehört werden. Umgekehrt muss der KV-Rat der Aufnahme von Verbandsfreunden zustimmen, da damit ein Nicht-KVer mittelbar auf der VV vertreten werden kann. Es ist gut, dass es die Ortszirkel gibt, aber als Gremienmitglied muss man sich nicht noch mit diesen befassen und umgekehrt auch.

Zusammenfassend: Für einen Strukturumbau müssen wir uns etwas mehr Zeit nehmen. Finanziell ist es geboten den Verband insgesamt zu verschlanken, nicht zu Letzt auch um ehrenamtliches Engagement weiterhin attraktiv zu halten; der Haushalt ist, mindestens mittelfristig, so umzubauen, dass das Sekretariat mehr als Unternehmen arbeiten wird, dass heißt anfallende Kosten auf den Verursacher und nicht auf die Gesamtheit der Beitragszahler zurückfallen, insgesamt ist vermehrt auf Eigenleistung zu setzen.

Wie man es dreht und wendet: Es kommt letztlich immer auf das Engagement des einzelnen Kartellbruders an. Dazu möchte ich euch explizit bitten: Von eurem Einsatz, eurem Interesse, eurem Mitdenken hängt die Zukunft des KV ab und damit nicht nur die Zukunft von Strukturen, sondern von einer lebendigen Tradition und Geschichte auf der Basis unserer Prinzipien Religion, Wissenschaft und Freundschaft. Gerade über diese drei Prinzipien müssen wir uns vermehrt verständigen. Ich sehe die Gefahr, dass die vielfältige Auslegung dieser im KV, sich von gesundem Pluralismus zur Beliebigkeit zu wanden droht, was erstens den Verlust unserer Identität und zweitens damit auch das Ende des Erbes unserer Väter wäre, eine 160jährige Tradition hätte dann ihr Ende gefunden. Daher möchte ich euch einladen, in euren Verbindungen den Gehalt der Auslebung unserer Prinzipien zu thematisieren, zu prüfen und weiterzuentwickeln. Darüber wird der Dialog der Zukunft stattfinden müssen, damit wir als KV ein nach außen und Innen erkennbares Gesicht behalten.

Zentrum unserer Prinzipien ist nicht nur rein optisch in der Reihe das Prinzip Wissenschaft. Es wird für uns eine überlebenswichtige Frage sein, dass wir uns wieder vermehrt als Wissenschaftler verstehen und ein dementsprechender korporativer Alltag wie auch das Leben des Verbandes gestalten werden. Wissenschaft erschöpft sich nicht in der Tatsache, dass wir ein Verband von Studenten und Akademikern sind, sondern bedeutet weitaus mehr. Ich möchte das an dieser Stelle nicht weiter ausführen, sondern mit dem Verweis auf den von mir verfassten Artikel in der laufenden Nummer der AM auf Seite 90 schließen.

In diesem Sinne verbleibe ich mit einem herzlichen kartellbrüderlichen Gruß,

Stefan Gaßmann Mk! VOP

1 1971 ist die Möglichkeit der Aufnahme nichtkatholischer Christen in Kartellvereine beschlossen worden. Treffenderweise auch in Münster.

Ein Kommentar zu “Zur Lage des Verbandes

  1. Eigentlich ein im großen und ganzen zutreffender Bericht, der in die AM gehörte.
    Nun zu zwei Punkten:
    Bei häufig wechselnden Aktivenvorständen wäre es effektiver, dass das KV Sekretariat eine Anleitung für die Aktiven i(und auch AHAh) herausgibt und dann nicht immer selbst die Arbeit macht, sondern zu korrekten Abarbeitung auffordert – bis hin zur Veröffentlichung Schwarzer Schafe.
    Das KV Sekretariat sich konsequent von der Durchführung nicht satzungsgemäßer Aufgaben dabei vom KV Vorstand konsequent unterstützt wird. Hilfestellung bei PC Problemen mit Teamviewer ist sicher keine Aufgabe des KV Sekretariats!
    Auch in der Organisationsstruktur des KV Vorstandes und Sekretariats ist sicher einiges einfach und kostensparend verbesserungsfähig.
    Ich teile nicht Deine Skepsis bezüglich des online Angebotes. Wenn man aber schon mit negativen Äußerungen und ohne „Marketingkonzept“ an die Sache herangeht, ist der Misserfolg vorbestimmt.

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